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Glücksmühle

Es war ein herrlicher Sonnentag aber Kim saß mit runzelnder Stirn auf einer Parkbank. Sie hatte es geschafft für 2 Stunden von allen Verpflichtungen befreit zu sein. Das brauchte sie jetzt auch, denn sie ärgerte sich über sich selbst. Egal was Leon für Sie zur Zeit alles machte, für sie erledigte und egal wie aufmerksam und zuverlässig er war, sie meckerte, kritisierte, verbesserte voll automatisch. Er konnte es ihr einfach nicht recht machen – keine Chance.  Jedes Jahr schworen sie sich hier im Park als Ritual aufrichtig, wertschätzend miteinander zu sein und bei Problemen erst mal bei sich zu schauen und dann zu reden. Nun nach einer Stunde wurde ihr klarer es lag an ihr. Leon konnte nichts dafür, Sie hatte automatisch so abwertend reagiert, weil das sie an Ihren ersten Freund erinnerte, der sie nie alleine ließ und mit Aufmerksamkeit zuschüttete Aber so war Leon ja gar nicht, er war einfach bemüht zuverlässig und liebevoll zu sein ohne klammern. Er hat mich einfach glücklich verdient.

 

Du kannst deinen Partner nicht glücklich machen

Das ist wie in einer Mühle nicht zerquetscht werden zu wollen

Deinen Partner glücklich machen zu wollen ist ein zermürbendes Vorhaben, wenn dein Partner das nicht zulässt. Er muss das schon selbst wollen.

Du kommst dann ganz schnell in das „Hamsterrad“ , die „Glücksmühle“ dem Partner alles recht zu machen.

Es ist deine Wahl glücklich zu sein.

Glücklich sein muss man zulassen

Glücklich sein ist deine Entscheidung zum Glück

und das weg zu lassen, was für dein „Nicht-Glück“ steht.

 

Hast du das „alles Rechtmachen-Syndrom“ oder „Du verdienst mein glücklich sein nicht“ schon erlebt?

Welche Rolle hattest du?

War das für dich eine liebevolle Erfahrung?

Eine Erfahrung von mehr oder weniger Anerkennung, Achtung und Respekt?